Freitag, 4. September 2009

Ist es nicht fabelhaft ...

... dass ein junger Mann, der vor kurzem noch gar nicht existierte, inzwischen Krankenpfleger in Dresden und Kostümwart beim Indianerclub in Radebeul mit seinem Romanprojekte »Über-All« in aller Munde und zahlreichen Foren ist, seitdem Spiegel Online und die SZ (Süddeutsche Zeitung) über ihn berichtet haben?

Wer sich von der Existenz des bislang Nichtexistenten überzeugen will, kann das über YouTube machen. Video 1 bringt den Anfang von Über-All und Video 2 die Fortsetzung.

Und hier noch ein ausführliches Interview mit einem von Ricos Vätern.

Kommentare:

Lebenskünstler hat gesagt…

Tja, es gibt viele Wege, auf sich aufmerksam zu machen. Den einen gelingt es mehr, den anderen weniger. Manche müssen dafür bezahlen - andere nicht.

Fabelhaft hat gesagt…

Niemand muss bezahlen! Aber das ist auch nicht Kritikpunkt dieser Aktion. Diese sogenannten Zuschussverlage gaukeln dem - meist unkundigen - Autoren etwas vor. Dabei haben Sie auch das Prinzip umgekehrt, das Verlage normalerweise tragen: Der Verlag verdient an den Verkäufen der Bücher und Leser. Dienstleistungsunternehmen wie die in der Aktion aufgeführten verdienen aber am Autoren. Sie haben gar kein größeres Interesse mehr daran, dass Buch an die Leser zu bringen.