Posts mit dem Label Hans Sachs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hans Sachs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 2. Juli 2012

Fabel von der Fuchs und dem Katzen


Ein fuchs trabet über ein heid
und het ausgespecht auf der weid
vor einem walt der gens ein hert.
dem begegnet da on gefert
ein katz, die auch zu felt war gangen,
ob sie ir möcht der feltmeus fangen,
darmit sie iren hunger büßet.
der fuchs sprach: schwester, sei gegrüßet.
die katz im danket widerum
und hieß den fuchs auch sein wilkum.
nach dem sprach er der katzen zu:
sag an, mein schwester, was kanst du
für künst und was hast du gelert,
darmit du wertst auf ert ernert
und vor unfal schützst leib und leben?
da tet die katz im antwort geben:
mein herr fuchs, ich hab gar kein kunst
auf diser ert gelernet sunst,
den die mir hat einpflanzet nur
die herrlich mutter der natur,
das ist springen und bhendigkeit,
darmit ich fach in diser zeit
die meus, darmit ich mich erner.
darzu sagt der fuchs aber mer:
kanst du nichts den bhent sein und springen,
so wirt dein leben balt mislingen;
weil du sonst nichtsen kanst den das,
so bist unkönnent übermaß,
schlecht, beurisch und einfeltig gar.
sie sprach: mein herr fuchs, das ist war,
ich kan ie warlich nichtsen sunst;
ich bit aber, sag, wie vil kunst
kanst du, mein herr, gerecht und gut?
da antwort der fuchs in hochmut:
der künste der kan ich wol hundert,
allerlei art, fein ausgefundert,
nicht mittelmeßig, sonder wol.
wie man die kunst denn können sol,
die ich alle tet jehling leren;
der iedwede kan mich erneren
aus sorgen, angst und hungers not,
wenn schon vor augen wer der tot.
die katz sprach: domine doctor,
du gest mir weit mit künsten vor,
mir einfelting, kunstlosen armen,
die ich muß sterben on erbarmen;
dir aber gebürt langes leben,
weil du mit vil kunst bist umbgeben
und wirst überal wol gehalten,
erlich bei jungen und bei alten,
ich aber wert veracht aldo.
der fuchs der sprach: es reucht also.
nach dem da sprach die katz allein:
mich bedunkt in den augen mein,
wie ich sech aus dem walt von weiten
ein weidman gegen uns her reiten,
der fürt mit im zwen fraidig hunt,
welche vormals und auch iezunt
gewest sint unser ergste feint.
der fuchs sprach: aus dein worten scheint,
das du forchtsam und töricht bist
und einfeltig zu aller frist;
ob dus gleich sichst und sagst gleich war,
stunt uns doch darauf kein gefar;
ich weiß durch kunst in zu entrinnen.
die katz sprach: herr, das wirst wol innen.
als in der jeger nun war nahen,
und die hunt den fuchsen ersahen,
da fiengens gschwint auf in zu laufen
mit lautem gelzen und mit schnaufen,
zu fahen beid katzen und fuchs;
derhalb groß forcht in in erwuchs.
er sprach: uns ist zu fliehen not.
die katz die sprach: du treibst den spot,
förchst du dich bei den künsten dein?
der fuchs sprach: fliehens wirt not sein,
weil uns die hunt kommen genau.
ein ieder nun selbs für sich schau!
sprach die katz und sprang auf ein baum
und den hunden entran gar kaum.
der fuchs aber die flucht gab balt
gen berg auf zu dem dicken walt,
die hunt im aber kamen nahen
und nach im schnappten, in zu fahen.
das sach die katz hoch auf dem baum
und schrei: doctor fuchs, dich nit saum,
zeuch eine deiner künst herfür,
es tut dir not, als ich wol spür,
wan es ist dir zu ferr der walt,
wo du das tust nicht eilent balt,
so wirst von hunden du zerrißen:
was hilft dich denn vil künsten wißen?
der fuchs lof schnell und war nit faul,
schlug den hunden sein schwanz umbs maul,
darmit er sie im laufen blent;
doch ergriffens in an dem ent.
die katz schrei: bruder fuchs mit nam,
wo kom wir auf das nechst zusam?
der fuchs sprach: o des ich nicht weiß,
etwan beim kürßner in der beiß,
da wert wir wider kommen zsam.
darmit ir gsprech ein ende nam.

Der beschluß
Bei der alten fabel gedicht
wert wir zweierlei leut bericht.
die ersten uns der fuchs bedeut,
das sint künstner und rümisch leut,
die viler künst sich rümen vol,
der sie doch keine können wol;
haben keine gelernet aus,
das sin möcht tragen brot ins haus,
wie man denn sagt von solchem stück:
acht hantwerk, neunerlei unglück;
fahen vil an, bringen zum ent
doch kein werk mit munt oder hent,
verachten schlecht einfeltig leut.
werden durch die katzen bedeut,
die sich in der einfalt ernern,
achten nicht hoch rümlicher ern,
sonder nur was ist not und nutz
und in dienet zu irem schutz;
der einig kunst gebrauchen sie,
darmit sie sich behelfen hie
on allen rum vor ungemachs
mit weib und kinden, spricht Hans Sachs.

Anno salutis 1558., am 17. tage Junij.

Hans Sachs

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Die Biene mit der Spinne






( Im Spiegelton des Ehrenboten.)
                     
   'Ne alte Spinn', die thät ein Netzlein weben,
Darin sie Mücken fangen wollt',
Sie bringen um das Leben,
Damit sie sich in stiller Ruh'
Könnt' ohne Müh' ernähren.

    Indem wollt' eine Bien' zur Arbeit fliegen,
Einsammeln süßer Blümlein Saft;
Als sie sah das Betrügen,
Der Spinne schalkhaft böses Netz,
Da tadelt' sie's in Ehren.

    Gar scharf die Spinne sie drum straft';
Die Spinne, die war lasterhaft
Und sprach zu ihr: »Mich lehrte
Natur subtile, zarte Netzlein spinnen,
Darin ich diesen Sommer lang
Mir Nahrung könnt' gewinnen
Ohn' alle Arbeit, Müh' und Angst,
Daß mir's nicht sauer werde.

    In meinem Netz kann ich mich listig ducken,
Und wenn dann fallen in mein Netz
Die Schnaken und die Mucken,
Ohn' alle Müh' ich sie umstrick'
Und sie des Bluts beraube.

    Die Nahrung dein mußt du mit Müh' erraffen,
Du fliegst den ganzen Tag hindurch
Auf Blüten, mußt dann schaffen
Auch gar im Bienenstocke noch;
Das ist doch Unruh', glaube!«

    Die Bien': »Die Ruhe sei verflucht,
Die so mit schnellen Listen sucht
Den Nächsten zu verstricken;
Du nährest dich mit Unschuldiger Blute,
Ich aber mich mit Arbeit nähr'
Und allen komm' zu gute.
Honig bereit' ich und das Wachs;
Arbeit thut mich erquicken.« –

    Allhie wird uns bedeutet durch die Spinnen:
All', die mit Schaden andrer Leut'
Ohn' Arbeit Gut gewinnen,
Wie Wucherer, Finanzer all,
Fürkäufer, falsche Juristen,

    Münzfälscher auch und Possenreißer, Trügener,
Simoneier, Räuber, Dieb',
Falsche Spieler und die Lügener –
Die stellen Strick' und Netze viel
Dem Volk mit schnellen Listen.

    In der Biene seien die erkannt,
Die sich ernähren mit der Hand,
Dem Nächsten auch zu Nutze,
Und in des Angesichtes Schweiß sich nähren,
Wie Gott im Anfang uns gebot;
Das ist mit Gott und Ehren!
»Wer nicht arbeit't, soll essen nicht,«
Spricht Paulus wol mit Trutze.


Hans Sachs

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Das Schneckenhaus



In der hönweis Wolframs.


4. April 1536.

1.

Eschylus der poete
war in Sicilia,
Gieng an des mers gestete
und setzet sich alda
In ein blumreiche wiesen
mit bloßem haubte frei,
darin im solt zufließen
die kunst der poetrei.

2.
In hohem luft herfluge
ob im ein großer ar,
Der ein schneckenhaus truge
welches sein speise war.
Als unter sich blickt ere,
sach das kal haubt allein,
vermeinet er, es were
ein weißer kieselstein,

3.
Und das schneckenhaus *) warfe
auf das kal haubt herab;
Traf Eschylum so scharfe,
das er sein geist aufgab –
Valerius tut schreiben.
daraus man wol erfert
das sprichwort war beleiben:
eim sei sein tot beschert.

Hans Sachs

*) Der Legende nach wurde Aischylos durch eine Schildkröte erschlagen, die ein Greifvogel aus der Höhe fallen ließ.

Freitag, 13. März 2009

Fabel von dem fuchs und der katzen


Ein fuchs trabet über ein heid
und het ausgespecht auf der weid
vor einem walt der gens ein hert.
dem begegnet da on gefert
ein katz, die auch zu felt war gangen,
ob sie ir möcht der feltmeus fangen,
darmit sie iren hunger büßet.
der fuchs sprach: schwester, sei gegrüßet.
die katz im danket widerum
und hieß den fuchs auch sein wilkum.
nach dem sprach er der katzen zu:
sag an, mein schwester, was kanst du
für künst und was hast du gelert,
darmit du wertst auf ert ernert
und vor unfal schützst leib und leben?
da tet die katz im antwort geben:
mein herr fuchs, ich hab gar kein kunst
auf diser ert gelernet sunst,
den die mir hat einpflanzet nur
die herrlich mutter der natur,
das ist springen und bhendigkeit,
darmit ich fach in diser zeit
die meus, darmit ich mich erner.
darzu sagt der fuchs aber mer:
kanst du nichts den bhent sein und springen,
so wirt dein leben balt mislingen;
weil du sonst nichtsen kanst den das,
so bist unkönnent übermaß,
schlecht, beurisch und einfeltig gar.
sie sprach: mein herr fuchs, das ist war,
ich kan ie warlich nichtsen sunst;
ich bit aber, sag, wie vil kunst
kanst du, mein herr, gerecht und gut?
da antwort der fuchs in hochmut:
der künste der kan ich wol hundert,
allerlei art, fein ausgefundert,
nicht mittelmeßig, sonder wol.
wie man die kunst denn können sol,
die ich alle tet jehling leren;
der iedwede kan mich erneren
aus sorgen, angst und hungers not,
wenn schon vor augen wer der tot.
die katz sprach: domine doctor,
du gest mir weit mit künsten vor,
mir einfelting, kunstlosen armen,
die ich muß sterben on erbarmen;
dir aber gebürt langes leben,
weil du mit vil kunst bist umbgeben
und wirst überal wol gehalten,
erlich bei jungen und bei alten,
ich aber wert veracht aldo.
der fuchs der sprach: es reucht also.
nach dem da sprach die katz allein:
mich bedunkt in den augen mein,
wie ich sech aus dem walt von weiten
ein weidman gegen uns her reiten,
der fürt mit im zwen fraidig hunt,
welche vormals und auch iezunt
gewest sint unser ergste feint.
der fuchs sprach: aus dein worten scheint,
das du forchtsam und töricht bist
und einfeltig zu aller frist;
ob dus gleich sichst und sagst gleich war,
stunt uns doch darauf kein gefar;
ich weiß durch kunst in zu entrinnen.
die katz sprach: herr, das wirst wol innen.
als in der jeger nun war nahen,
und die hunt den fuchsen ersahen,
da fiengens gschwint auf in zu laufen
mit lautem gelzen und mit schnaufen,
zu fahen beid katzen und fuchs;
derhalb groß forcht in in erwuchs.
er sprach: uns ist zu fliehen not.
die katz die sprach: du treibst den spot,
förchst du dich bei den künsten dein?
der fuchs sprach: fliehens wirt not sein,
weil uns die hunt kommen genau.
ein ieder nun selbs für sich schau!
sprach die katz und sprang auf ein baum
und den hunden entran gar kaum.
der fuchs aber die flucht gab balt
gen berg auf zu dem dicken walt,
die hunt im aber kamen nahen
und nach im schnappten, in zu fahen.
das sach die katz hoch auf dem baum
und schrei: doctor fuchs, dich nit saum,
zeuch eine deiner künst herfür,
es tut dir not, als ich wol spür,
wan es ist dir zu ferr der walt,
wo du das tust nicht eilent balt,
so wirst von hunden du zerrißen:
was hilft dich denn vil künsten wißen?
der fuchs lof schnell und war nit faul,
schlug den hunden sein schwanz umbs maul,
darmit er sie im laufen blent;
doch ergriffens in an dem ent.
die katz schrei: bruder fuchs mit nam,
wo kom wir auf das nechst zusam?
der fuchs sprach: o des ich nicht weiß,
etwan beim kürßner in der beiß,
da wert wir wider kommen zsam.
darmit ir gsprech ein ende nam.

Der beschluß
Bei der alten fabel gedicht
wert wir zweierlei leut bericht.
die ersten uns der fuchs bedeut,
das sint künstner und rümisch leut,
die viler künst sich rümen vol,
der sie doch keine können wol;
haben keine gelernet aus,
das sin möcht tragen brot ins haus,
wie man denn sagt von solchem stück:
acht hantwerk, neunerlei unglück;
fahen vil an, bringen zum ent
doch kein werk mit munt oder hent,
verachten schlecht einfeltig leut.
werden durch die katzen bedeut,
die sich in der einfalt ernern,
achten nicht hoch rümlicher ern,
sonder nur was ist not und nutz
und in dienet zu irem schutz;
der einig kunst gebrauchen sie,
darmit sie sich behelfen hie
on allen rum vor ungemachs
mit weib und kinden, spricht Hans Sachs.

Anno salutis 1558., am 17. tage Junij.
Hans Sachs

Samstag, 7. Februar 2009

Der Rab mit dem toten fuchsen


Das buch natürlicher weisheit
das saget uns, wie auf ein zeit
in eim höl lag ein alter fuchs,
in dem der hunger groß aufwuchs.
in solchem begab sich hernach,
der fuchs ein raben fliegen sach,
der inbrünstig hungriger weis
begeret zu suchen sein speis,
wo etwan leg ein totes as.
als nun der fuchs vermerket das,
war er mit listen gar nit treg,
legt sich gestrecket an den weg,
mit eingfallen kinbacken als
und mit lang ausgestrecktem hals,
mit stil diebischem atem ganz,
mit ganz aufgeflattertem schwanz,
mit allen viern gestreckt on spot,
als ob er da leg und wer tot,
den hungring raben zu betriegen,
ob er herab auf in wolt fliegen
und im seine augen aushacken,
ob ern möcht bei dem hals erzwacken
und möcht ein nachtmal an im haben.
als aber der fuchs von dem raben
also sam tötlich wart gesehen,
da wolt er vor dem grunt nachspehen,
wan er war fürsichtig und klug,
nahet ob dem fuchsen hinflug;
da sach er gewiss an der stet,
wie der fuchs atem holen tet
und zog den heimlich aus und ein.
dardurch erkent die liste sein
der rab und flog von im, allein
nam in schnabel ein kiselstein
und flog auf in den luft mit schallen,
ließ den stein auf den fuchsen fallen.
der fuchs erstunt balt auf vom tot,
da sprach zu im der rab im spot:
fuchs, meinst, das nit das rebisch aug
so scharpf und wol zu listen taug
als dein füchsisch aug vol arglist?
derhalb ich auch zu mancher frist
eim so liegenden fuchs geschicket
sein aug mit meim schnabel auspicket,
ließ im denn den spot zu dem schaden.
der fuchs sprach: ich hab mit ungnaden
auch oft ein raben in den tagen
also ertappt und gen walt tragen
und den gerupfet und gefreßen,
darumb sei nicht also vermeßen,
dem weisen oft in diser zeit
widerfert nit ein klein torheit,
voraus wo in des hungers fraß
darzu übet on unterlaß.
der geizhunger an manchem ent
das herz verdunkelt, augen blent;
wo der aufsperret seinen rachen,
zu füllen sich und feist zu machen,
und er als waget hin auf glück,
schlegt alle erbarkeit zurück
oft wider billichkeit und recht,
das er oft mit dem hals behecht,
umb leib, er, gut und leben kum.
im antwort der rab widerumb:
wiß, das ein fürsichtiger man
sich weislichen fürsehen kan
vor der arglisting trüglichkeit,
wenn er vertraut zu keiner zeit
und sich gar wol umbschauen muß,
e er setzt nider seinen fuß,
das er nicht alle augenblick
gefangen werd und sich verstrick
mit der welt unzeligen netzen,
die in bescheding und verletzen;
und wil er in der welt beleiben,
muß er oft list mit list vertreiben
und muß die fuchslistigen fliehen,
von ir gemeinschaft sich abziehen
und sich nur zu den frommen halten.
der fuchs sprach: des muß als glück walten,
mein rab, wo müst ein man hinkommen,
das er beisamen fünt die frommen,
dieweil ir ist auf ert so wenig?
der listing ist ein große menig,
die all schauen auf iren nutz
und nemen ir arglist zu schutz,
darmit iren geizhunger neren,
es sei mit er oder uneren,
mit gutem schein die leut betriegen,
übervorteilen und beliegen
mit süßen, schmeichelhafting worten
und können auch an allen orten
den schalk gar meisterlich verbergen,
als ob im herzen sie herbergen
nichtes denn lieb, treu unde gunst;
das ist denn aller heuchler kunst,
darmit sie die einfelting fangen,
die darnach in irm netz behangen;
derhalb, mein rab, wilt sicher sein,
so schick dich nur fürsichtig drein.
nach den worten sie beidesander
schiden mit friden von einander.

Der beschluß
Aus der fabel der weisen alten
sol ein mensch in gdechtnus behalten,
das er allzeit fürfichtig sei,
weil untreu ist so mancherlei
auf erden gar in allen stenden,
geistlich und weltlich regimenten,
und ist in aller welt gemein,
verdecket doch mit gutem schein,
als sei nichts da denn lieb und treu.
ist doch Judas kus teglich neu!
lach mich an unde gib mich hin,
das ist fast aller welte sin.
des nem ein man die ler allein:
wo er wil unbetrogen sein,
da tu er nicht zu weit vertrauen,
sonder tu mit fleiß für sich schauen,
auf das er nicht betrogen wer;
wan wo zu weit vertrauet er,
so wirt gewislich er betrogen
und mit der nasen umbher zogen,
dardurch im denn nachreu erwachs,
mit spot zum schaden, spricht Hans Sachs.

Anno salutis 1559, am 11. tage Februarij.

Hans Sachs
Dichtungen. Zweiter Theil:
Geistliche und weltliche Lieder
Leipzig 1870

Samstag, 7. Juni 2008